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Post Zeulenroda – VfB Schleiz 9:1

 

 

Zeulenroda (J.M.) Einen deutlichen Sieg konnte der Post SV Zeulenroda im Heimspiel, am Samstag, den 03.03.2018 einfahren. Zu Gast war der VfB Schleiz, welcher zwar auf einen Abstiegsplatz steht, aber immer eine gefährliche Mannschaft darstellt, da diese Mannschaft von zwei spielstarken Ausländern angeführt wird.

Aus den Doppeln ging der Post SV mit einer 2:1 Führung. Sowohl Voříšek/Sichwardt gegen Kittelmann/Wrobel (3:0) als auch Walther, M./Anders gegen Scherf/Walther, H. (3:1) konnten ihre Doppelspiele gewinnen. Unterdessen mussten Šulc/Heß sich dem starken ersten Schleizer Doppel Cerveny/Volek mit 0:3 geschlagen geben.

Die Grundlage zum deutlichen Gesamterfolg wurde bereits in den ersten beiden Einzelspielen gelegt. Tomáš Voříšek hatte bei seinem 3:1 Sieg Jiri Volek recht sicher im Griff. Noch deutlicher war es bei Paul Sichwardt. Nachdem er die ersten beiden Sätze mit 11:7 und 11:8 gewonnen hatte schien Tomas Cerveny aufzugeben. Mit 11:2 gewann er den dritten Satz und damit das Spiel.

In der Mitte legte Martin Šulc sofort nach und ließ Heiko Scherf beim 3:0 keine echte Chance. Dem ganzen folgte das spannendste Spiel des Abends. Markus Walther gewann den ersten Satz gegen A. Kittelmann mit 11:4 und führte im zweiten bereits mit 5:1 nach Punkten. Aber er ließ sich diesen Satz noch mit 10:12 klauen. Danach gewann zunächst Kittelmann und im Anschluss M. Walther jeweils einen Satz mit 11:2. Somit ging es in den Entscheidungssatz, in welchem Markus Walther immer einem Rückstand hinterher lief, ehe er sich mit 11:7 absetzen konnte. Im hinteren Paarkreutz gewann Steve Anders mit 3:0 gegen Martin Wrobel und Moritz Heß mit dem gleichen Ergebnis gegen Hannes Walther – Zwischenstand 8:1.

Den abschließenden Siegpunkt stellte Tomáš Voříšek mit einem 13:11 im Entscheidungssatz gegen Tomas Cerveny her.

In der Tabelle rangiert Zeulenroda weiterhin auf einen guten dritten Platz. Weiter geht es am 17.03.18 – 18:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen den Tabarzer SV.

 

Punkte für Post:    Voříšek 2,5; Sichwardt, Walther und Anders je 1,5; Šulc und Heß je 1,0.

 

Einen sehr einseitigen Arbeitstag an der Anzeigetafel hatte Tischtennis-Urgestein Volkmar Pinks beim Derby.
Foto: Alexander Hebenstreit (OTZ).